Blogbeiträge
Wussten Sie schon: Amazon hört auf – mit WorkMail
Amazon stellt WorkMail ein – und löscht ab März 2027 alle Kundendaten. Was das über proprietäre Cloud-Dienste aussagt und warum offene Standards hier den Unterschied machen.
Gastbeitrag: Linux Systems Consulting AG und Hallo Welt! GmbH werden Partner
Wissen ist eine der wertvollsten Ressourcen eines Unternehmens – und gleichzeitig eine der am häufigsten unterschätzten. Gerade im Mittelstand schlummert ein Großteil des unternehmerischen Know-hows in den Köpfen einzelner Mitarbeiter. Scheiden erfahrene Kollegen aus – sei es durch Fluktuation oder dem altersbedingten Renteneintritt – geht dieses Wissen oft unwiederbringlich verloren. Das wollen das Unternehmen das Hallo Welt! und die Linux Systems Consulting ändern.
Erfahrungsbericht: LibreOffice vs. Microsoft Office
Kann das kostenlose Open-Source-Paket LibreOffice in 2026 mit Microsoft Office wirklich mithalten? Nach Monaten im produktiven Einsatz habe ich eine klare Antwort – und die hat mich selbst überrascht.
Abschied von Microsoft: ODF wird Pflicht in Behörden
Deutsche Behörden müssen künftig das offene Dateiformat Open Document Format (ODF) verwenden – so hat es der IT-Planungsrat im März beschlossen. Was steckt hinter dem ISO-Standard, warum ist er der bessere Weg und welche Programme setzen ihn bereits um?
Die Angst vor dem Kill-Switch
Was passiert, wenn ein Softwareanbieter von heute auf morgen den Stecker zieht – nicht aus technischen, sondern aus politischen Gründen? Der Fall Adobe und Venezuela hat gezeigt: Der Kill-Switch in proprietärer Software ist keine Theorie.
Wussten Sie schon: Amazon-Wunschlisten geben Ihre Adressen preis
Amazon gibt seit Ende Februar die Lieferadressen aus öffentlichen Wunschlisten automatisch an Drittanbieter weiter – ohne dass Kunden das abschalten können. Besonders gefährdet: Influencer, Sexarbeiter und andere Personen des öffentlichen Lebens, die ihre Wohnadresse aus gutem Grund geheim halten.
Auch 2026: Softwarekonzerne erhöhen Preise
Software von der Stange wird teurer: Microsoft, VMware und Atlassian haben im ersten Quartal massive Preissteigerungen angekündigt – und sehr wahrscheinlich werden auch SAP und andere große Hersteller nachziehen, vor allem in Cloud- und KI-Szenarien.
Netzfund: Windows-Lücke zum Kauf
Und täglich grüßt das Murmeltier: Wieder einmal steht eine Software zum Ausnutzen einer kritischen Lücke in Microsoft Windows Remote Desktop zum Verkauf. Der Exploit soll 200.000 Euro kosten – und wer die Februar-Updates noch nicht eingespielt hat, sollte das sofort nachholen.