Blogbeiträge
Das Jahr 2025 bei der IT Works AG
Wie wenige zuvor war 2025 ein Jahr tiefgreifender Veränderungen in der IT-Welt. Ob digitale Souveränität, Open Source, Linux-Alternativen zu den großen Konzernen oder die vernunftbasierte Entscheidung, eher auf eigene In-House-Lösungen (on premises) zu setzen: Nicht nur in KMUs ist die Erkenntnis angekommen, wie wertvoll eigene IT-Lösungen sein können. Und die Weltpolitik hat uns auch in diesem Jahr wieder einmal vorgeführt, wie abhängig wir sind. Gerade künstliche Intelligenz zeigt uns ständig, wie mächtig, aber auch ignorant und fehlgeleitet die Aktionen der großen US-Konzerne bisweilen ausfallen.
Salaam, Skyroads! Ein Münchner baut die Infrastruktur für Flugtaxis – mit CoreBiz und IT Works
„2026 wird das Jahr, in dem wir durchstarten“, erklärt Corvin Huber, Gründer und Vorstand der Skyroads AG. 2019 ins Leben gerufen, hat Huber ein diverses Team aus Ingenieuren und Experten vereint, die nichts weniger vorhaben als „das Fliegen für jedermann“ möglich zu machen. Das Unternehmen steht damit exemplarisch für innovative Startups aus Hightech-Bereichen, die mit CoreBiz und der IT Works AG zu großen, erfolgreichen Projekten werden können.
Weihnachtsgeschenk von Microsoft: Massive Preiserhöhungen für MS 365 dank KI
Man habe im letzten Jahr so viele neue Funktionen eingebaut, sodass die Preiserhöhungen um bis zu 30 Prozent bei den Enterpriselizenzen für Microsoft-Abonnenten gerechtfertigt seien, erklärt das Unternehmen. Die Preissteigerungen seien notwendig, weil für die KI-Tools um Copilot, die alle Kunden jetzt bekämen, beträchtliche Betriebskosten anfallen.
Netzfund: Der Kill-Switch in den USA
Europäische Firmen und Behörden sind in hohem Maße abhängig von US-Tech-Firmen. So weit, so bekannt. Die Nachrichtensendung „Zeit im Bild“ des österreichischen Rundfunks analysiert in einem „ZIB Magazin Spezial“, wie weit diese Abhängigkeit geht, welche historischen Vorläufer es gibt und was das in der Praxis bedeutet. Die 45-minütige Reportage fasst die komplexe Lage anschaulich und allgemeinverständlich zusammen.
Wussten Sie schon: Bayern definiert „digitale Souveränität“ neu – mit Google und Microsoft
Bayerns Digitalminister meint, ein von Google geplantes und in Bayern betriebenes Rechenzentrum würde die digitale Souveränität Bayerns und Europas verbessern: „Bayern wird zur Drehscheibe für die digitale Souveränität Europas“.
Hurra? Das NIS2UmsuCG ist da
Bereits 2020 trat in Europa eine Regulierung in Kraft, die Ende 2025 – gerade noch rechtzeitig vor dem Jahreswechsel – auch für Deutschland in geltendes Recht umgesetzt wurde: Im November hat der Bundesrat dem „NIS2 Umsetzungs- und Cyberresilienzstärkungs-Gesetz“, kurz NIS2UmsuCG, zugestimmt. Das Abkürzungsungetüm bringt zwar keine Überraschungen, doch bindende, neue Vorgaben vor allem für Firmen der kritischen Infrastruktur KRITIS.
Cloudflare: Wenn Sie nichts bemerkt haben, haben Sie alles richtig gemacht
Haben Sie es gemerkt? Waren Sie betroffen? Ein großer Teil des Internets war Mitte November nicht erreichbar. Am Dienstag, den 18.11.2025, erlitt ein zentraler Dienst im Internet seine größte Auszeit seit 2019: Cloudflare. Wenn Sie nichts bemerkt haben, waren Sie wohl kein Kunde von Cloudflare und nutzten keine Web-Dienste, die Kunden des Quasi-Monopolisten sind.
Netzfund: Argumentationshilfe digitale Souveränität
Das Medienportal Golem hat eine Argumentationshilfe veröffentlicht, die von den Gefahren ausgehend (Verlust des Datenzugriffs, rechtlicher Rahmen, Imageverlust) „Strategien für klügere Gespräche“ vorschlägt, die sich in der Praxis bewährt haben. Ziel ist es, die eigene digitale Souveränität zu erhöhen.