IT Works AG

Schlagwort: Linux

Bayern: Koalitionskrach aufgrund unseres offenen Briefes

Auch wenn es oft nicht so scheint: Politisches Engagement kann sich lohnen, selbst wenn es zunächst vermeintlich klein anfängt. Als im Herbst 2025 Geschäftspartner der IT-Works auf uns zukamen und fragten, ob wir an einem offenen Brief mitwirken würden, der die Entscheidung Bayerns kritisiert, Milliarden Steuer-Euro in die Verlängerung eines Rahmenvertrages zu investieren, musste unser CEO Rudolf Strobl nicht lange überlegen.

Weiterlesen »

Windows 11: Die Software-Schrottpresse

Neue Hardware sei nötig, Windows 10 nicht mehr sicher, und die neuen Features im neuen OS aus Redmond machen die Anschaffung notwendig, erklärt Microsoft. Doch der 14. Oktober, das Enddatum des Supports für die 10, wird immer mehr zum Anlass für Ärger unter Kunden und Aktivisten: Sie wehren sich, tadellos funktionierende und ausreichend performante Hardware als Elektroschrott zu entsorgen. Mehr und mehr Organisationen rufen zum Wechsel auf. Mit Linux und freier Software (wie sie auch IT Works in Form von CoreBiz einsetzt) wären Kunden auch langfristig vor derlei Eskapaden großer Konzerne geschützt.

Weiterlesen »

In eigener Sache: Aktion Umzugshelfer

Viele mittelständische Betriebe würden sich lieber heute als morgen von Windows-Systemen befreien, Argumente für einen Umzug des eigenen Unternehmens auf moderne Open-Source-Lösungen gibt es mehr als genug. Wer seine Erfahrungen in der Microsoft-Welt gesammelt hat, ringt mit dem richtigen Weg. Die Auswahl an quelloffenen Lösungen ist riesig, daher empfiehlt es sich, Beratung bei erfahrenen Experten einzuholen. Für genau diese Zielgruppe hat die IT Works AG ein eigenes Förderprogramm aufgesetzt.

Weiterlesen »

In eigener Sache: 25 Jahre IT Works AG

Es gibt wieder mal ein Jubiläum: Die IT Works AG wird 25 Jahre alt. Gegründet wurde das Unternehmen mitten in der Dotcom-Ära am 25.07.1999 in München unter dem Namen Linux Information Systems AG. Die initialen Aktionäre waren die New Technologies Management GmbH, Sebastian Hetze und Manfred Drechsel.

Weiterlesen »

Open-Source-Subskriptionen: Mehr drin als mancher denkt

Im Grunde ist Subskription nur ein anderes Wort für Abonnement. Anbieter von Open-Source-Anwendungen setzen schon länger auf Subskriptionsmodelle. Diese umfassen vor allem Dienstleistungen und nicht das Nutzungsrecht für die Programme. Ein populärer Anbieter eines solchen Modells in der Open-Source-Welt ist die Firma mit dem roten Hut im Logo: Red Hat. Die Services umfassen typischerweise regelmäßige Updates, umfangreiche Dokumentationen, Webinare, Schulungen und weiteres sowie garantierten Support.

Weiterlesen »

IT-Aufgaben mit Ansible automatisieren – für Admins und Anwender

Software installieren, passend konfigurieren, Updates einspielen oder Log-Daten auswerten: Wer hunderte oder tausende Server, virtuelle Maschinen und Container betreibt, kann das alles nicht manuell mit Shell und Editor erledigen. Hier kommen Konfigurationsmanagement und IT-Automatisierung ins Spiel. Das Open-Source-Tool Ansible hat sich hier rasant verbreitet, und lässt sich dank Tower, Ansible Automation Plattform und AWX auch für Nicht-Admins bereitstellen.

Weiterlesen »

Wussten Sie schon: Free Download Manager wurde als Virenschleuder missbraucht

Der Free Download Manager (FDM) hat in der jüngeren Vergangenheit einige Aufmerksamkeit erregt – nicht wegen seiner Funktionalität als Download-Manager, sondern wegen eines beunruhigenden Vorfalls. Laut Sicherheitsforschern von Kaspersky hat die offizielle Webseite des FDM über einen Zeitraum von drei Jahren zwischen 2020 und 2022 Linux-Malware verteilt.

Weiterlesen »

Wussten Sie schon: Suse macht auf Red Hat

Klingt komisch, ist aber so: Der Nürnberger Linux-Distributor Suse hat angekündigt, einen RHEL-Fork zu pflegen. Hintergrund ist die sehr umstrittene Entscheidung von Red Hat, die RHEL-Quellen nur noch den eigenen Kunden zur Verfügung zu stellen.

Weiterlesen »

Nala: Praktisches APT-Frontend

Für Linux-Konsolen-Fans gehören die Kommandos „apt update; apt dist-upgrade“ zum Alltag, zumindest so lange sie auf Debian- oder Ubuntu-Systemen arbeiten. So knackig und praktisch der Aufruf ist, so unübersichtlich ist leider die Ausgabe dieses Paketmanagers. Und vermeintlich einfache Aufgaben wie „deinstalliere alles, was beim vorletzten Aufruf installiert wurde“ geraten dann doch zur Herausforderung. All das möchte Nala verbessern.

Weiterlesen »
Nach oben scrollen