IT Works AG

Schlagwort: CoreBiz

„Ich habe meine Daten gern hier im Keller“ – Wie Kübler Holz mit CoreBiz 200 Jahre Tradition zukunftsfest macht

20.000 Quadratmeter Lagerfläche, der Geruch von frischem Holz, ein Mitarbeiter mit Tablet in der Hand statt Klemmbrett. So sieht bei der Holzwerk Kübler GmbH in Amtzell der Alltag aus, seit das Unternehmen sein Lager vor einigen Jahren komplett digitalisiert hat.
Dahinter steckt eine hochverfügbare IT-Infrastruktur: redundant an zwei Standorten betrieben, mit den Daten im eigenen Unternehmen statt in einer fremden Cloud. Eine Lösung, die man eher von einem Konzern erwarten würde als von einem über 200 Jahre alten Familienbetrieb aus dem Allgäu.

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Keine Milliarde für Microsoft: Bayern will Open-Source-Alternativen entwickeln

Bayern macht Ernst mit digitaler Souveränität: Die Staatsregierung hat ihre Pläne für eine milliardenschwere Microsoft-Verlängerung ohne Ausschreibung fallen gelassen – und testet stattdessen Open-Source-Alternativen. Wie es dazu kam, welche Rolle ein offener Brief von IT Works-CEO Rudolf Strobl dabei spielte und was der Kurswechsel für Unternehmen bedeutet, lesen Sie in unserem Artikel.

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CoreBiz im Linux-Magazin: Open-Source-Komplettlösung für den Mittelstand

Das von der Corebiz Engineering GmbH entwickelte CoreBiz zeigt im aktuellen Linux-Magazin, wie moderne Open-Source-Infrastrukturen für KMUs heute aussehen können: flexibel, zentral verwaltbar und wirtschaftlich im Betrieb. Der Beitrag beleuchtet, wie Unternehmen verschiedene IT-Bausteine in einer leistungsfähigen Plattform zusammenführen können.

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Wenn Politiker-Chats mitgelesen werden: Der Fall Signal

Minister, Abgeordnete, Journalisten – ihre Signal-Chats wurden mitgelesen. Nicht weil der Messenger gehackt wurde, sondern weil Phishing funktioniert. Der Vorfall zeigt, dass technische Sicherheit allein nicht reicht: Es braucht geschulte Mitarbeiter, smarte Architekturen und Kontrolle über die eigene Infrastruktur.

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Die Angst vor dem Kill-Switch

Was passiert, wenn ein Softwareanbieter von heute auf morgen den Stecker zieht – nicht aus technischen, sondern aus politischen Gründen? Der Fall Adobe und Venezuela hat gezeigt: Der Kill-Switch in proprietärer Software ist keine Theorie.

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