Wussten Sie schon: Amazon hört auf – mit WorkMail
Amazon stellt WorkMail ein – und löscht ab März 2027 alle Kundendaten. Was das über proprietäre Cloud-Dienste aussagt und warum offene Standards hier den Unterschied machen.
Amazon stellt WorkMail ein – und löscht ab März 2027 alle Kundendaten. Was das über proprietäre Cloud-Dienste aussagt und warum offene Standards hier den Unterschied machen.
4000 Tonnen rangieren, dann mit der Lokomotive schnell mal das Gleis verlassen, über die Straße zurückfahren und den nächsten tausende Tonnen schweren Zugteil holen – das ist keine Science-Fiction, sondern das Kerngeschäft der Firma Zwiehoff GmbH aus Rosenheim. All das wird auch möglich, weil die IT Works AG mit CoreBiz die IT bereitstellt.
Der Chefankläger des Internationalen Gerichtshofs verlor den Zugriff auf seine E-Mail: Microsoft sperrte das Konto, weil der Internationale Gerichtshof auf der Sanktionsliste der US-Regierung steht.
Mitte Oktober 2024 erhielten Politiker aller Fraktionen eine Reihe von Phishing-E-Mails. Einige der Empfänger ließen sich von dem fingierten Angriff täuschen. Dass nun sogar der Bundestag dieses Verfahren anwendet, zeigt letztlich, wie verbreitet Phishing ist und wie wichtig eine gesunde Skepsis zusammen mit einem soliden Grundlagenwissen ist, wenn man E-Mail liest und damit arbeitet.
Das Gespann aus Outlook und Exchange dominiert den Groupware-Markt: E-Mail, Terminverwaltung und Adressbuch können sich viele Chefs und Mitarbeiter nur mit dieser Software vorstellen. Doch ausgerechnet hier plant der Hersteller Neues: Bereits Anfang Mai 2024 hatte Microsoft eine Roadmap vorgestellt, die große Änderungen beim Exchange Server ankündigt.
Microsoft gab den Fahrplan zur Ablösung von Windows Mail und Kalender bekannt. Diese sollen ab Mitte künftigJuli 2024 durch das umstrittene neue Outlook ersetzt werden, einer Progressive-Web-App, die etwa Log-in-Daten für IMAP-Konten prinzipbedingt auf Microsofts Servern speichert. Zudem setzt diese Outlook-Variante wohl einen Office-365-Account voraus. Beides sind keine guten Nachrichten für Anwender, die ihre Kalender und Mails nicht in Office 365 verwalten und sie auch gerne privat halten wollen.
Im Geschäftsleben ist E-Mail eines der wichtigsten Kommunikationsmedien, dessen Bedeutung mit zunehmender Digitalisierung weiter steigt. Dabei leidet das Medium seit langem unter massivem Spam-Aufkommen. Hier hilft nur ein zuverlässiger Spam-Schutz, der die erwünschten Mails sicher zustellt und den Rest aussortiert.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt aktuell (26.03.2024) vor einer kritischen Schwachstelle in dem weit verbreiteten Microsoft-Exchange-Server. Laut BSI sind in Deutschland mindestens 17.000 Instanzen betroffen.
Warum die Zimbra-Entwickler von Synacor ihr Release 10 mit dem Codewort „Daffodil“ (Narzisse) bezeichnen, ist leider nicht überliefert. Vielleicht soll die Blumen-Analogie für die Schönheit der neuen Benutzeroberfläche stehen? Schwer vorstellbar, denn das „modern UI“ hat Zimbra bereits mit Version 9 eingeführt und in Version 10 kaum verändert. Die Neuerungen verbergen sich hinter den Kulissen und sind durchaus vertrackt.
Jeder kennt sie und jeder meint, er fällt nicht drauf rein – die Phishing Mail. Fischen nach Passwörtern durch manipulative E-Mails: das hört sich harmloser an, als es in der Realität ist. Denn Phishing-Mails tarnen sich meist als legitime Nachrichten von Banken oder anderen vertrauenswürdigen Absendern. Die Absender werden dabei immer kreativer und sorgfältiger: Sie vermeiden offensichtliche Tippfehler, formulieren wie ihre Vorbilder, passen das Design perfekt an – und kombinieren das mit zusätzlichem Wissen über ihre Opfer. Damit lassen sie sich kaum noch als Werk von Cyberkriminellen erkennen.