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Schlagwort: Netzfund

Netzfund: Windows-Lücke zum Kauf

Und täglich grüßt das Murmeltier: Wieder einmal steht eine Software zum Ausnutzen einer kritischen Lücke in Microsoft Windows Remote Desktop zum Verkauf. Der Exploit soll 200.000 Euro kosten – und wer die Februar-Updates noch nicht eingespielt hat, sollte das sofort nachholen.

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Netzfund: KI-generierte Passwörter sind unsicher

Bei etwas Nachdenken sollte eigentlich jedem mit IT-Background klar sein, dass es eine Schnapsidee ist, sich ein Passwort per KI setzen zu lassen. Nun hat ein Forscherteam nachgewiesen: „Passwörter, die ein LLM generiert hat, sind prinzipiell unsicher“.

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Netzfund: Samtime, Apple und Microsoft

Diesen Monat möchten wir Ihnen einen YouTube-Kanal als Netzfund präsentieren, der vor allem in den letzten Tagen mit diversen unterhaltsamen Beiträgen auf sich aufmerksam machte. Der Australier Sam Tucker von Samtime nimmt in seinem Kanal vorzugsweise Konzerne wie Apple und Microsoft auf die Schippe.

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Netzfund: Der Kill-Switch in den USA

Europäische Firmen und Behörden sind in hohem Maße abhängig von US-Tech-Firmen. So weit, so bekannt. Die Nachrichtensendung „Zeit im Bild“ des österreichischen Rundfunks analysiert in einem „ZIB Magazin Spezial“, wie weit diese Abhängigkeit geht, welche historischen Vorläufer es gibt und was das in der Praxis bedeutet. Die 45-minütige Reportage fasst die komplexe Lage anschaulich und allgemeinverständlich zusammen.

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Netzfund: Argumentationshilfe digitale Souveränität

Das Medienportal Golem hat eine Argumentationshilfe veröffentlicht, die von den Gefahren ausgehend (Verlust des Datenzugriffs, rechtlicher Rahmen, Imageverlust) „Strategien für klügere Gespräche“ vorschlägt, die sich in der Praxis bewährt haben. Ziel ist es, die eigene digitale Souveränität zu erhöhen.

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Netzfund: Schlaflose Nächte dank AWS-Panne

Fallen Rechenzentren aus – wie jüngst im Falle der Amazon Web Services –, dann erleben Kunden bisweilen heiße Nächte der anderen Art. Im konkreten Fall spielten sogenannte smarte Matratzen verrückt, weil sie keine Verbindung zur Cloud herstellen konnten. Anwender berichten über viel zu hohe Temperaturen im Bett oder eine zwangsweise aufrechte Liegeposition.

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Netzfund: „Zu komplex“ – Deutsche Bahn sucht Lösungen in Quantenmechanik

In unserem Netzfund diesen Monat geht es darum, dass offensichtlich Manager der Deutschen Bahn erkannt haben, dass die klassische Wissenschaft und Physik nicht mehr ausreichen, um die Komplexität des heimischen Schienenverkehrs zu durchdringen. Einer Pressemitteilung der beteiligten Dienstleister zufolge (darunter auch das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt DLR) soll das Projekt „QCMobility – Schienenverkehr“ Quantencomputing einsetzen, um „weniger Verspätungen, bessere Trassenplanung und Fahrpläne“ zu erreichen.

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Netzfund: So schwer ist es, Daten aus der Cloud zu retten

Im Grunde ist es klar: Wenn man die Kontrolle über seine Daten in fremde (Cloud-)-Hände legt, kann es schwer werden, sie wieder vollständig einzusammeln. So berichtet der Geschäftsführer eines Business-Intelligence-Unternehmens von teils absurd klingenden Hürden, auf die er beim Zugriff auf Daten stößt.

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Netzfund: Produkte lokal herstellen und woran das scheitert

Europa ist bei der IT rückständig, alle großen Digitalkonzerne sitzen in den USA: Leider ist an diesem Pauschalurteil viel Wahres dran. Das gilt aber beileibe nicht nur für Software und nicht nur für Europa: In einem sehr unterhaltsamen Video (englisch) aus seiner „Smarter Every Day“-Reihe versucht Destin Sandlin, eine eigene Grillbürste (zum Reinigen von Grill-Rosten) zu entwickeln, diese komplett in den USA zu fertigen und erfolgreich zu vermarkten. Er beginnt bei der Produktentwicklung, zeigt, wie Prototypen entstehen, wie man diese in die Serienfertigung überführt und schafft es nebenbei sogar, die Stiefel-Theorie einzuflechten.

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