IT Works AG

Schlagwort: Open Source

Gastbeitrag: Linux Systems Consulting AG und Hallo Welt! GmbH werden Partner

Wissen ist eine der wertvollsten Ressourcen eines Unternehmens – und gleichzeitig eine der am häufigsten unterschätzten. Gerade im Mittelstand schlummert ein Großteil des unternehmerischen Know-hows in den Köpfen einzelner Mitarbeiter. Scheiden erfahrene Kollegen aus – sei es durch Fluktuation oder dem altersbedingten Renteneintritt – geht dieses Wissen oft unwiederbringlich verloren. Das wollen das Unternehmen das Hallo Welt! und die Linux Systems Consulting ändern.

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Die Angst vor dem Kill-Switch

Was passiert, wenn ein Softwareanbieter von heute auf morgen den Stecker zieht – nicht aus technischen, sondern aus politischen Gründen? Der Fall Adobe und Venezuela hat gezeigt: Der Kill-Switch in proprietärer Software ist keine Theorie.

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Hardware-Preise explodieren – Zeit für Linux und Open Source

Allen voran der KI-Boom und die dafür gebauten Rechenzentren sorgen derzeit für einen massiven Preisanstieg bei Arbeitsspeicher und SSD-Festplatten. Doch weil die Nachfrage hoch bleibt und der Nachschub stockt, scheint auch mittelfristig keine Besserung in Sicht. Vermeiden kann die Ausgaben nur, wer auf ressourcenschonende Software wie die von CoreBiz setzt und proprietäre Betriebssysteme meidet.

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Das Jahr 2025 bei der IT Works AG

Wie wenige zuvor war 2025 ein Jahr tiefgreifender Veränderungen in der IT-Welt. Ob digitale Souveränität, Open Source, Linux-Alternativen zu den großen Konzernen oder die vernunftbasierte Entscheidung, eher auf eigene In-House-Lösungen (on premises) zu setzen: Nicht nur in KMUs ist die Erkenntnis angekommen, wie wertvoll eigene IT-Lösungen sein können. Und die Weltpolitik hat uns auch in diesem Jahr wieder einmal vorgeführt, wie abhängig wir sind. Gerade künstliche Intelligenz zeigt uns ständig, wie mächtig, aber auch ignorant und fehlgeleitet die Aktionen der großen US-Konzerne bisweilen ausfallen.

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Netzfund: Der Kill-Switch in den USA

Europäische Firmen und Behörden sind in hohem Maße abhängig von US-Tech-Firmen. So weit, so bekannt. Die Nachrichtensendung „Zeit im Bild“ des österreichischen Rundfunks analysiert in einem „ZIB Magazin Spezial“, wie weit diese Abhängigkeit geht, welche historischen Vorläufer es gibt und was das in der Praxis bedeutet. Die 45-minütige Reportage fasst die komplexe Lage anschaulich und allgemeinverständlich zusammen.

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Kommentar: Milliarden für Microsoft sind keine Zukunftsinvestition!

Unter dem Titel „Zukunftskommission 5.0“ will die bayerische Staatsregierung im großen Stil Microsoft-Dienste einkaufen. Diese Entscheidung erscheint umso fragwürdiger, weil sie ohne Ausschreibung erfolgt. Alternativen wurden nicht geprüft, in einer Zeit, in der das Verhältnis vor allem zu den USA stark belastet ist und wo allerorts der Begriff „digitale Souveränität“ und das Reduzieren von Abhängigkeiten auf allen Agenden steht.

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In eigener Sache: Aktion Umzugshelfer

Viele mittelständische Betriebe würden sich lieber heute als morgen von Windows-Systemen befreien, Argumente für einen Umzug des eigenen Unternehmens auf moderne Open-Source-Lösungen gibt es mehr als genug. Wer seine Erfahrungen in der Microsoft-Welt gesammelt hat, ringt mit dem richtigen Weg. Die Auswahl an quelloffenen Lösungen ist riesig, daher empfiehlt es sich, Beratung bei erfahrenen Experten einzuholen. Für genau diese Zielgruppe hat die IT Works AG ein eigenes Förderprogramm aufgesetzt.

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Google macht zu: Android blockiert künftig Software aus dritter Hand

Sideloading, speziell die Installation von eigener Software auf Android-Smartphones, wird künftig schwieriger. Ab nächstem Jahr plant Google, zusätzliche „Sicherheitsebenen“ einzuziehen: Diese sollen Anwender daran hindern, ohne Freigabe durch den Hersteller Software zu installieren. Entwickler von freier Software sind empört, beklagen unlautere Profit-Absichten und den Verlust von Freiheiten für die Anwender.

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