Wussten Sie schon: Webzugriffe
Im Zeitraum 2003 bis 2005 wurde Linux sogar mehr genutzt als Apples MacOS. Nach der gleichen Statistik zufolge kommen 70% der Web-Zugriffe von verschiedenen Windows Systemen.
Im Zeitraum 2003 bis 2005 wurde Linux sogar mehr genutzt als Apples MacOS. Nach der gleichen Statistik zufolge kommen 70% der Web-Zugriffe von verschiedenen Windows Systemen.
Mit dem tar-Kommando (Tape archiver) können Sie auf Linux-Systemen Dateien und Verzeichnisse archivieren, vergleichbar mit ZIP bei Windows-Systemen. Dabei werden alle Dateien sequenziell in ein Archiv geschrieben und neue Dateien immer an das Ende gehängt. Der Unterschied besteht darin, dass bei unix-ähnlichen Betriebssystemen die Benutzerrechte einer Datei mitgesichert und beim Entpacken wiederherstellt werden.
Ist Ihnen das auch schon passiert? Sie wollen ein Programm installieren und die Installation schlägt fehl, weil die Festplatte vollgelaufen ist. Einfache Abhilfe schafft hier das Kommando „df“. Hiermit informieren Sie sich über den aktuellen Stand der Speicherbelegung mit den einzelnen Dateisystemen und deren eingehängte Partitionen, Sie sehen, wieviel Speicherplatz vorhanden bzw. wieviel Speicherplatz belegt ist.
Mit dem Kommandozeilenprogramm rdesktop können Sie von einem Linux-Rechner aus, eine Remotedesktopverbindung (RDP-Verbindung) zu einem entfernten Windows-Host herstellen. Das RDP-Protokoll läuft auf den Port 3389 und wurde damals von Microsoft im Jahr 1998 eingeführt.
Wussten Sie schon, dass Sie mit Hilfe von PlayonLinux diverse Windows-Spiele und -Anwendungen auf Linux installieren und ausführen können? Das auf WINE basierende Programm erlaubt dem Benutzer unter insgesamt zehn Kategorien die Anwendung zu wählen und im Anschluss zu installieren.
Mit der uncomplicated Firewall „ufw“ können Sie Ihr System besser schützen, indem Sie bestimmte Regeln hinzufügen. Netzwerkanwendungen wie ssh, http oder https können akzeptiert oder abgelehnt werden. Dies können Sie nach Bedarf quasi an- oder abschalten, also selbst bestimmen, wann bestimmte Netzwerkanwendung eine Verbindung herstellen können.
Das Netzwerk-Diagnose-Tool mtr kombiniert die Funktionen der Kommandos ping und traceroute. Damit können Sie die Verbindung zwischen Ihrem Host/Server und einem anderem Host/Server diagnostizieren und beobachten, welche und wie viele Datenpakete verschickt werden und ankommen bzw. nicht ankommen.
Mit dem Befehl wipefs, ist es möglich, die Signaturen von Dateisystemen, RAID oder Partitionstabellen vom angegebenen Gerät zu löschen. Heißt jedoch nicht, dass damit das gesamte Dateisystem oder Dateien von einem Gerät, gelöscht wird. Werden keine Optionen gesetzt, listet wipefs alle sichtbaren Dateisysteme und deren Versatz auf der Basis grundlegender Signaturen auf.
Mit dem Kommandozeilenbefehl wget können Dateien von entfernten Servern heruntergeladen werden, auch wenn keine grafische Oberfläche bereit steht, zum Beispiel auf Servern. Hierbei bietet das Programm viele im Alltag nützliche Optionen. So können zum Beispiel Downloads pausiert und zu einem späterem Zeitpunkt wieder aufgenommen werden. Unterstützt werden die Protokolle HTTP, HTTPS und FTP.
Red Hat liefert ab sofort Red Hat Virtualization 4.2, die neue Version seiner KVM (Kernel-based Virtual Machine) Virtualisierungsplattform aus. Red Hat Virtualization 4.2 basiert auf dem Enterprise-Grade Backbone von Red Hat Enterprise Linux und bietet wichtige Produkt-Updates, angefangen von einer vereinfachten Benutzeroberfläche bis hin zu neuen Funktionen rund um virtuelle Netzwerke. Zusammen mit der neuen Version wird Red Hat Virtualization Suite eingeführt, die aus Red Hat Virtualization sowie der Hybrid-Infrastruktur-Management-Plattform Red Hat CloudForms besteht.