IT Works AG

Schlagwort: Microsoft

Auch 2026: Softwarekonzerne erhöhen Preise

Software von der Stange wird teurer: Microsoft, VMware und Atlassian haben im ersten Quartal massive Preissteigerungen angekündigt – und sehr wahrscheinlich werden auch SAP und andere große Hersteller nachziehen, vor allem in Cloud- und KI-Szenarien.

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Netzfund: Windows-Lücke zum Kauf

Und täglich grüßt das Murmeltier: Wieder einmal steht eine Software zum Ausnutzen einer kritischen Lücke in Microsoft Windows Remote Desktop zum Verkauf. Der Exploit soll 200.000 Euro kosten – und wer die Februar-Updates noch nicht eingespielt hat, sollte das sofort nachholen.

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Windows 11 knackt die Milliarde – und bereitet Probleme

Die umfassende KI-Integration in Windows und die daraus resultierenden Datenschutzprobleme, die enormen Hardware-Anforderungen und Stabilitätsprobleme verärgern immer mehr Windows-Anwender. Zwar hat Microsoft inzwischen nach eigenen Angaben eine Milliarde Windows-11-Installationen, doch es mehren sich die Stimmen, die auf eine Abkehr pochen.

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Netzfund: Samtime, Apple und Microsoft

Diesen Monat möchten wir Ihnen einen YouTube-Kanal als Netzfund präsentieren, der vor allem in den letzten Tagen mit diversen unterhaltsamen Beiträgen auf sich aufmerksam machte. Der Australier Sam Tucker von Samtime nimmt in seinem Kanal vorzugsweise Konzerne wie Apple und Microsoft auf die Schippe.

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Kommentar: Milliarden für Microsoft sind keine Zukunftsinvestition!

Unter dem Titel „Zukunftskommission 5.0“ will die bayerische Staatsregierung im großen Stil Microsoft-Dienste einkaufen. Diese Entscheidung erscheint umso fragwürdiger, weil sie ohne Ausschreibung erfolgt. Alternativen wurden nicht geprüft, in einer Zeit, in der das Verhältnis vor allem zu den USA stark belastet ist und wo allerorts der Begriff „digitale Souveränität“ und das Reduzieren von Abhängigkeiten auf allen Agenden steht.

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Windows 11: Die Software-Schrottpresse

Neue Hardware sei nötig, Windows 10 nicht mehr sicher, und die neuen Features im neuen OS aus Redmond machen die Anschaffung notwendig, erklärt Microsoft. Doch der 14. Oktober, das Enddatum des Supports für die 10, wird immer mehr zum Anlass für Ärger unter Kunden und Aktivisten: Sie wehren sich, tadellos funktionierende und ausreichend performante Hardware als Elektroschrott zu entsorgen. Mehr und mehr Organisationen rufen zum Wechsel auf. Mit Linux und freier Software (wie sie auch IT Works in Form von CoreBiz einsetzt) wären Kunden auch langfristig vor derlei Eskapaden großer Konzerne geschützt.

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Die Kernfrage: Darfs a bisserl mehr sein?

Wie viele Kerne braucht meine virtuelle Maschine? Und wie viel RAM? Die Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. In erster Näherung machen zusätzliche virtuelle CPU-Kerne (vCPU) eine VM schneller, ebenso mehr RAM. Man kann es aber auch schnell übertreiben, und dann leidet das komplette System. Um die richtige Balance zu finden, ist etwas Hintergrundwissen hilfreich.

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Jetzt wird ausgemustert: Windows 10 und Co. am Abstellgleis

Nach über zehn Jahren heißt es spätestens am 14. Oktober 2025 Abschied nehmen: Windows 10 bekommt ab dann weder Support noch Sicherheitsupdates. Microsoft schickt jedoch noch weitere Produkte in den Ruhestand: Unter Ausmusterung (Retirement) versteht Microsoft, dass Produkte oder Dienste offiziell aus dem Portfolio genommen werden. Somit wird Microsoft diese Produkte weder unterstützen noch weiterentwickeln oder vermarkten. Die Nutzer können ein ausgemustertes Produkt zwar weiterhin einsetzen, allerdings ohne technischen Support und Sicherheitsupdates.

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