Über uns
Wir glauben, dass wir ein wenig anders sind als andere IT-Unternehmen. Das zeigt sich an unseren internen Strukturen und unserer Firmenkultur.
Wir glauben, dass wir ein wenig anders sind als andere IT-Unternehmen. Das zeigt sich an unseren internen Strukturen und unserer Firmenkultur.
Wir wollen Kunden durch hochwertige IT-Lösungen und -Dienstleistungen gewinnen, sie umfassend betreuen und die Kundenbeziehung durch Vertrauen und persönliche Verantwortlichkeit langfristig vertiefen und festigen.
Bei der Auswahl eines Partners ist zunächst wichtig, welche Produkte und Dienstleistungen dieser anbieten kann. Für alle Leistungen zum Aufbau mittelständischer ITK-Infrastrukturen sind wir Ihr Komplettanbieter.
Wir wollen Sie und Ihre IT kennenlernen, so dass wir Ihre Ziele und Anforderungen mit den besten Produkten zusammenführen können und Sie damit zur optimalen IT-Lösung kommen.
Wir fokussieren auf den Bau, die Migration und den Betrieb von hochverfügbaren IT-Infrastrukturen mit dem Ziel einer möglichst hohen Wirtschaftlichkeit. Unsere Expertise-Felder sind passend dazu die zentralen Infrastrukturthemen wie Virtualisierung, Storage, Netzwerke und viele mehr.
Bereits am 16.11.2023 beschloss der Bundestag letzte Details für die Bundeshaushaltsplanung 2024. Dabei kürzten die Abgeordneten ausgerechnet bei Projekten für digitale Souveränität und Open Source
Warum die Zimbra-Entwickler von Synacor ihr Release 10 mit dem Codewort „Daffodil“ (Narzisse) bezeichnen, ist leider nicht überliefert. Vielleicht soll die Blumen-Analogie für die Schönheit
Seit dem 25. Mai 2018 gilt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Wir werfen einen Blick darauf, was sich mit ihr verändert hat.
Dubiose Anwälte verschicken massenhaft Abmahnungen an kleine Unternehmen, professionelle Fotografen dürfen keine Bilder mehr im Netz teilen, hunderte Blogs schließen, weil die Betreiber überfordert sind – die Datenschutz-Grundverordnung versetzte im Vorfeld Internetnutzer in Angst und Schrecken. Waren das realistische Ängste? Seit nun mehr als zwei Jahren gilt die DSGVO. Das hat sich in dieser Zeit getan.
Zahlungsdienste werden zunehmend als Goldgrube für Daten angesehen, daher drängt die EU-Finanzkommissarin Mairead McGuinness auf eine schärfere Regulierung.
Mairead McGuinness äußert sich kritisch zu jungen Bezahl-Apps wie Apple Pay und Google Pay, Alipay oder WeChat Pay sowie den Ambitionen der dahinterstehenden Konzerne aus den USA und China: „Wer die Zahlungssysteme kontrolliert, kontrolliert zunehmend unsere modernen, hoch digitalisierten Volkswirtschaften“. Diese erfolgreichen bargeldlosen Dienste für grenzüberschreitende Zahlungen in- und außerhalb der EU kommen aber nicht aus Europa, gibt die Irin zu bedenken.
Innenminister Horst Seehofer sägt an der Verschlüsselung privater Chats. Auch die EU hat ein Interesse daran, die Nachrichten in Whatsapp, Telegram und Signal zu entschlüsseln. Dabei ist sichere Kommuniktation spätestens seit der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei Whatsapp Mainstream geworden. Besonders sichere Messenger wie Signal, Threema oder Element (ehemals Riot) werden immer beliebter. Genau deshalb sind die seit Jahrzehnten geführten „Crypto Wars“ – die Diskussionen, ob Staaten Verschlüsselung verbieten sollten – seit einigen Jahren vermeintlich vorbei.
Netgear versteckt den vollen Umfang der Switches GC108P und GC108PP seit dem jüngsten Firmware-Update hinter einem Account-Zwang. Update 1.0.5.8, welches am 18.09.2020 veröffentlicht wurde, setzt für die vollständige Nutzung aller Web-GUI-Funktionen einen registrierten Netgear-Account voraus (siehe Update-Hinweis). Sollte der Nutzer sich nicht sofort für diesen Schritt entscheiden, so hat er
Heutzutage steht der chinesische Telekommunikationsausrüster Huawei immer mehr in der Kritik. Doch während die amerikanischen Sanktionierungsmaßnahmen [Wussten Sie schon – FCC erklärt Huawei und ZTE zum Sicherheitsrisiko] gegen den chinesischen Konzern weltweit für Aufmerksamkeit sorgen, achtet hierzulande kaum jemand auf Huaweis Integration in der europäischen Infrastruktur.
Im Eiltempo implementierten Firmen in den letzten Monaten Homeoffice-Lösungen und ersetzten dabei die klassischen Vor-Ort-Meetings und Veranstaltungen durch Videokonferenzen. Eine Software, die davon massiv profitiert hat ist Zoom, jedoch steht diese Lösung im Umgang mit dem Datenschutz massiv in der Kritik. Außerdem sieht sich das gleichnamige Unternehmen mit mehreren Klagen konfrontiert.
Verschiedene Standorte, gerne über Ländergrenzen hinweg, Partnerfirmen, Homeoffice und Kollegen unterwegs: Längst teilen sich Teams nicht mehr automatisch ein Büro. Wo vor Corona noch Meetings mit teils langer Anreise die Regel waren, sind heute Team-Chats, Videokonferenzen und Filesharing das Mittel der Wahl. Arbeitsgruppen organisieren sich auf dem Weg flexibler und meist auch effizienter, zum Beispiel mit CoreBiz Teams.
Smart Assistants findet man heutzutage in vielen Haushalten. Diese persönlichen Assistenten, die vor einigen Jahren noch absolute Science Fiction waren, spielen per Sprachfunktion Musik, durchsuchen das Internet, erledigen Online-Einkäufe und senden nebenher private Gespräche zur Auswertung quer über den Globus.
Das Bundesinnenministerium will Messenger-Dienste wie WhatsApp oder Telegram dazu verpflichten, die Kommunikation ihrer Nutzer in lesbarer Form an Behörden zu schicken, falls ein Richter dies anordnet.
Es gibt ein riesiges Feld von Alternativen, um WhatsApp als Messenger im Unternehmen zu vermeiden. Im ersten Teil dieser Serie wurden die Messengerdienste Telegram, Signal und Threema vorgestellt. In diesem Artikel geht es um weitere Varianten wie Slack, Beekeeper und Riot.im.