Wussten Sie schon: Die Cloud schluckt mehr Strom als ganz Deutschland
Eine Studie von Greenpeace mit dem Titel „How Clean is Your Cloud?” untersucht die Auswirkungen der stetig wachsenden Informationsindustrie auf den Energieverbrauch und die Umwelt
Eine Studie von Greenpeace mit dem Titel „How Clean is Your Cloud?” untersucht die Auswirkungen der stetig wachsenden Informationsindustrie auf den Energieverbrauch und die Umwelt
Das versehentliche Löschen von Dateien ist für jedes Unternehmen ein alltägliches Problem. Bei lokalen Systemen und Netzlaufwerken haben sich in den letzten Jahrzehnten verlässliche Backup-Ansätze etabliert. Inzwischen werden aber oft Cloud-Speicher als eine vermeintlich sichere Datenablage gesehen und einen solchen stellt auch Microsoft 365, ehemals Office 365, seinen Nutzern zur Verfügung. Entgegen der Erwartungen vieler User ersetzt diese Cloud aber keinesfalls die Notwendigkeit von Backup-Systemen.
In jüngster Vergangenheit haben wir bereits über unsere ITSME-Angebote berichtet und wie diese vorteilhaft bei Kunden eingeführt wurden (Link auf Business-Case). In diesem Artikel stellen wir die grundlegenden Vorteile dar – im Vergleich und in Abgrenzung zu Cloud-Angeboten.
Es gibt kaum ein Entkommen, Unternehmen jeder Art und Größe werden mit Cloud-Angeboten geradezu überschwemmt. Ein großer Teil früher lokal installierbarer Software wird heute nur noch über die Cloud als pay-per-use-Modell angeboten. Aber löst man durch die Cloud denn die IT-Herausforderungen kleiner Unternehmen überhaupt?
Als IT-Dienstleister wird man in den letzten Jahren gelegentlich an einen Zug von Lemmingen erinnert, wenn man das Verhalten mancher Unternehmen beobachtet: Da wird eine mühsam aufgebaute und komplett funktionierende Microsoft-Office-Umgebung aufgegeben, weil das Unternehmen „in die Cloud“ geht – so wie viele andere auch. Dort werden dann die gleichen Programme genutzt, die vorher lokal installiert waren – nur jetzt gesteuert über die Internet-Anbindung.
Red Hat bringt die neue Version der massiv skalierbaren Red Hat OpenStack Platform auf den Markt. 13 Basierend auf dem OpenStack-Release „Queens“ bietet Red Hat OpenStack Platform 13 eine leistungsstarke Grundlage für Unternehmen, die eine Hybrid Cloud für digitale Transformationsstrategien einsetzen. Mit der neuen Funktion „Fast Forward Upgrades“ wird außerdem der wachsende Aufwand bei der Einführung neuer Technologien minimiert.
Hybride IT-Umgebungen bieten Unternehmen signifikante neue Vorteile, stellen allerdings auch Herausforderungen in Sachen Sicherheit dar, da IT-Teams unterschiedliche Architekturen verwalten und sichern müssen.
Wenn Unternehmen ihre vorhandene IT-Infrastruktur erweitern wollen, um Hybrid-Cloud-Umgebungen zu unterstützen und die Gesamtkosten zu reduzieren, ist die Storage-Optimierung häufig ein wichtiger Bestandteil dieser Strategie.