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Disaster Recovery aus dem 2nd-Level-Backup

In Zeiten vermehrter Angriffe aus dem Internet kann man gar nicht oft genug auf die Wichtigkeit von Backups hinweisen. Basis bei Installationen on prem ist das tägliche 1st-Level-Backup, das alle VMs in konsistentem Zustand sichert, ergänzt um Dateisicherungen des Fileservers. Genauso wichtig ist es aber auch, 2nd-Level-Sicherungen zu erstellen, die nicht inhouse oder gar im selben Raum wie die Server gelagert werden.

Raus aus dem Firmengebäude

Zum Auslagern der 2nd-Level-Sicherungen aus dem Firmengebäude werden daher häufig mobile Medien wie USB-Festplatten oder (abnehmend) Bänder eingesetzt. Stark wachsend und deutlich eleganter sind Sicherungen in ein externes Rechenzentrum (RZ), in dem alle Backups abgelegt werden. Damit sind auch im Desasterfall die Daten auf jeden Fall unversehrt und stehen zur Wiederherstellung bereit.

Hier stellt sich die Frage, wie die Daten auf den Servern wiederhergestellt werden, denn das Kopieren über Internet ist bestenfalls bei geringen Datenmengen sinnvoll. Bei großen Datenmengen würde die Übertragung zu lange dauern. Deshalb nutzt man beispielsweise eine NAS-Box als Transportmedium oder bringt – falls möglich – den Server zum Restore temporär ins Rechenzentrum.

Sicherung wird neues IT-Zentrum

Was aber, wenn das Firmengebäude aufgrund von Beschädigungen durch Brand, Überschwemmung oder Stromausfall nicht oder lange nicht benutzbar ist? Hier bietet die Implementierung von 2nd-Level Backup im RZ deutliche Vorteile: die Systeme können ja auch auf einem anderen Server im Rechenzentrum wiederhergestellt werden.

CoreBiz365 Backup und Recovery adressiert exakt diese Situation. Damit im Ernstfall alles reibungslos funktioniert, sollten Netzwerkkonfigurationen und VPN-Strecken vorher eingerichtet und getestet werden. Auch die Notebooks oder Rechner im Homeoffice der Mitarbeitenden müssen auf die neue VPN-Strecke umgestellt werden und können dann dieses Ersatz-Rechenzentrum nutzen.

Schnell wieder produktiv

Abgesehen davon, dass praktisch alle Unternehmen heute auf ihre IT angewiesen sind, fordern auch Banken und Kunden zunehmend umfassende Nachweise für Disaster-Recovery-Fähigkeiten von ihren Lieferanten. Der hier gezeigte Ansatz ist vermutlich der sicherste und schnellste Weg, um solche Anforderungen zu erfüllen. Gerne beraten wir Sie, wie Sie im Desasterfall Ihre IT auf dieser Basis kostengünstig und schnell wieder in Betrieb setzen können.

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